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Der Wert von Technologie für Unternehmen

Technologie hat in den letzten Jahren eine Wertänderung erlebt. Vor einigen Jahren noch konnte allein der Einsatz von Technologie zu Wettbewerbsvorteilen verhelfen. Mittlerweile ist Technologie allgegenwärtig.

Sebastian
von Sebastian
am

Technologie ist allgegenwärtig


Sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext haben sich Apps zu Alltagsbegleitern entwickelt. Sie helfen uns tägliche, repetitive Aufgaben bequem und vor allem schnell zu erledigen. Terminabstimmung mit den Kollegen, ein Taxi bestellen via App oder auf dem Nachhauseweg die neuesten Nachrichten checken - typische Alltagsszenarien.

Ob Apps nun auf dem Desktop, dem Smartphone, Native oder einfach nur auf einer Website laufen, sie bilden ein digitales Ökosystem, welches die Menschen mit Hilfe von Technologie "empowered". Und das gilt heute mehr als jemals zuvor.

Durch diese Allgegenwärtigkeit hat sich der Wert von Technologie und im speziellen Software in den letzten Jahren fundamental verändert. Technologie war ein klares Unterscheidungskriterium, welches Unternehmen voneinander abgrenzte, in solche, die Technologie einsetzen und solche, die es nicht tun. Mittlerweile kann eine Differenzierung nur noch durch das Wie und nicht mehr das Ob des Einsatzes von Technologie erreicht werden.

Für das erfolgreiche “Wie” ist Kundenzentrierung das entscheidende Schlagwort, welches eine zentrale Rolle in der Erzeugung einer optimalen Kundenerfahrung spielt. Der Aspekt der digitalen Wertschöpfung ist nicht mehr länger nur mit bestimmten Features oder Produkten verknüpft, sondern bezieht sich heutzutage auf die technologische Basis dieser: Kundenzentriert von Anfang bis Ende. Daher müssen Unternehmen überdenken, womit sie auch in Zukunft einen Mehrwert liefern können und sich von dem Denken differenzieren, dass der bloße Einsatz von Technologie schon zum Erfolg verhilft.

Technologie ist wertstiftend

Während Unternehmen in der Vergangenheit noch in die Entwicklung eigener CRM oder CMS Systeme investieren, hat sich die Software-as-a-Service Landschaft so massiv verändert, dass dies nicht länger nötig tut. SaaS Lösungen sind technologisch so weit entwickelt, dass es oft ein Vorteil ist von der Expertise der Technologieanbieter zu profitieren.

Angetrieben durch einen scharfen Fokus auf Usability, Effizienz und ein dynamisches Umfeld, schaffen SaaS Anbieter es, Unternehmen in der Wertschöpfung zu unterstützen - ohne dabei das Rad neu zu erfinden.

Die Anbieter befriedigen allerdings nicht nur die aktuellen Bedürfnisse der Unternehmen, sondern berücksichtigen bereits zukünftige Entwicklungen der Industrie. Mit den Aspekten des schnellen Zugangs, der Skalierbarkeit, einer kosteneffizienten Instandhaltung und kontinuierlicher Produktweiterentwicklung entstehen entscheidende Vorteile gegenüber einer In-House Entwicklung entsprechender Softwarelösungen.

Natürlich könnte dennoch argumentiert werden, dass eigens entwickelte Lösungen eine stärkere Individualisierung ermöglichen und zielgenau auf die Bedürfnisse eines Unternehmens ausgerichtet sind. Die hohe Geschwindigkeit von sowohl Veränderungen als auch der Notwendigkeit zu experimentieren, gepaart mit der Komplexität intelligenter Lösungen, sprechen dennoch eine klare Sprache für die Nutzung von SaaS-Lösungen und gegen In-House Entwicklung.

„Der einfachste Weg zur Wettbewerbsdifferenzierung: Kundenzentrierung und dadurch eine optimierte Kundenerfahrung.“

Während die In-House Steuerung aller Software-Komponenten in der Vergangenheit als strategischer Vorteil gesehen wurde, bilden heutzutage Agilität, kurze "Time-to-Market" und bestmögliche Kundenzentrierung die Schlüsselfaktoren für eine wettbewerbsfähige, aber sich kontinuierlich entwickelnde strategische Relevanz des Technologie-Aspekts.

Einen Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern auch zu behalten, erfordert im derzeitigen schnelllebigen Umfeld Customer Insights, die Fähigkeit interne und externe Ressourcen zu orchestrieren und das Erfüllen von Kundenerwartungen durch determiniertes und vor allem schnelles Handeln.

Sobald die Notwendigkeit dieses Umdenkens verstanden wurden, wird die Relevanz von APIs und SDKs als feste Bestandteile der Software eindeutig. Interkonnektivität und Dezentralisierung von Software Architekturen haben ihre Daseins-Berechtigung!

Besonders die großen GAFAs (Google, Apple, Facebook und Amazon) entwickeln Software für die nächste Generation (Entwicklungen wie Machine learning, Neural Networks und Natural Language) und werden die Kommodifizierung von Software weiter vorantreiben. Zeitgleich wird sich die Relevanz einer starken Kundenzentrierung als entscheidendes Merkmal erfolgreicher Software erhöhen.

Sebastian
Sebastian
Sebastian ist Co-Gründer und CEO von Mesaic.

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